BabyPlaces im Interview

10:35

Quelle: BabyPlaces


Liebe Eltern,


ich möchte euch heute eine sehr hilfreiche App vorstellen, die ich euch wärmsten empfehlen möchte. Wer dahinter steckt und was BabyPlaces bietet, sind nur einige der Fragen, die ich dem netten BabyPlaces Team gestellt habe. Das und noch mehr werdet ihr in diesem interessanten Interview erfahren. Viel Spaß beim Lesen und die coole App auf jeden Fall runterladen! :)


Unser Geschäftsführer Tino Schulze hat sich selbst in einer für Eltern typischen Situation wiedergefunden, als er mit seiner Frau Laura auf dem Hamburger Rathausmarkt stand und dringend einen Wickelplatz für seine Tochter gesucht hat. Es war Februar,  typisches Hamburger Schmuddelwetter und dadurch zu kalt um im Kinderwagen zu wickeln. Also begann die hektische Suche nach einem geeigneten Wickelplatz. „Für so eine Situation muss es doch was geben“, dachte sich Tino. Gab’s aber nicht. Und da auch unser zweiter Geschäftsführer Steffen Papa ist und beide eigene Erfahrungen mit den Sorgen und Nöten junger Eltern gemacht haben, entstand die Idee zu BabyPlaces.


BabyPlaces ist ein Herzensprojekt unserer Digitalagentur melting elements aus Hamburg. Insgesamt sind wir ein Team von 15 Personen, das, neben den Kundenprojekten von melting elements , mit viel Energie und Leidenschaft in den Bereichen Design, Programmierung und Marketing an Baby Places arbeiten. Ansprechpartner für unserer Nutzer sind Marisa und Stevie, die auch die Social Media Kanäle betreuen und euch gerne alle Fragen beantworten: http://babyplac.es/marisastevie.


Mit BabyPlaces können sich alle, die mit Babys oder Kinder unterwegs sind, einfach und schnell über für sie wichtige Plätze in ihrer Nähe oder unterwegs informieren. So kann man im Web auf www.babyplaces.de ganz bequem kinderfreundliche Orte für einen Urlaub oder eine Städtereise mit Kind von zuhause aus recherchieren oder mit unserer kostenlosen App z.B. schnell einen Wickelplatz oder ein familienfreundliches Café finden, wenn man unterwegs ist. Zusätzlich können auch aktiv neue Plätze hinzugefügt und bestehende bewertet und kommentiert werden. So entstehen Stadtpläne, die von Eltern und ihren Kindern erprobt wurden.



Spannende Spielplätze findet man eigentlich überall – natürlich gibt es immer wieder besonders schöne und neue Spielplätze, wie z.B. den Piraten Spielplatz in der Hafencity in Hamburg, im Allgemeinen sind deutsche Städte da gut ausgestattet. Wir finden es aber besonders wichtig für Eltern und Kinder, dass es neben den Spielplätzen auch andere Orte in der Stadt gibt, an denen Kinder herzlich willkommen sind: Beispielsweise ganz alltägliche Plätze wie Cafés und Restaurants mit Spielecken, Kinderstühlen und „Kindercappucino“, wo keiner genervt ist, wenn ein Kind quer durch den Laden krabbelt. Mama und Papa können dann in Ruhe ihren Kaffee genießen, während der Nachwuchs spielt und haben kein schlechtes Gewissen, wenn das Kind auch mal etwas lauter wird ;) Hamburg und Berlin sind ziemlich weit, was Orte für speziell für Kinder und Familien angeht. Aber auch in München und Köln haben wir tolle Kindercafés entdeckt, die wir demnächst in unseren BabyPlaces City Guides auf unserem Blog vorstellen werden!



Im ersten Schritt war uns wichtig, Eltern aus den größten Städten Deutschlands kennen zu lernen. So unterschiedlich wie die Städte sind, die wir besucht haben, so unterschiedlich ist auch das Leben mit Kindern in den einzelnen Städten. Darüber wollten wir mehr erfahren. Dass wir dabei auch ein paar Geheimtipps von (bloggenden) Mamas und Papas bekommen haben, freut uns natürlich doppelt! :-)

Die Zusammenarbeit mit Bloggern ist uns sehr wichtig, weil wir ja im Grunde das gleiche machen: Wir arbeiten mit viel Liebe an einem Projekt, dessen Mittelpunkt unsere Kinder sind. Wir haben z.B. auch einen Blog und da kann man sich in verschiedenen Bereich gegenseitig unterstützen. Und wir finden eine Zusammenarbeit funktioniert am besten, wenn man sich auch einmal persönlich kennengelernt hat und weiß, wer sich hinter dem jeweiligen Blog verbirgt!



1 Kommentar:

  1. Like that picture of the children interacting with each other.

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